Zum Abschluss des OB-Wahlkampfes …
Ein Beitrag zum Themengebiet Alles, geschrieben am 9. Juli 2009 von Georg… möchte ich auch eine Zusammenfassung geben:
Bei den großen Inhalten Wirtschaft, Bildung, Arbeit, Vereinsleben und Familie herrscht ja bis auf Nuancen in der Gewichtung Einigkeit unter den Kandidaten. Blicken wir also auf die Unterschiede:
Thomas Heber, glaubt dass die Stadt genug Geld hat um aus ihr eine blühende Barockstadt mit Herz zu machen. Man müsste nur an den richtigen Stellen danach suchen. Über die vermuteten Stellen gibt er allerdings keine weitere Auskunft, nur, dass es was mit Inspiration und Motivation zu tun hat. Sepa möchte er z.B. motivieren, sich freiwillig zurückzuziehen, alternativ auf Verfahrensfehler prüfen.
Cornelia Petzold-Schick möchte aus Bruchsal eine Stadt machen, in der die Menschen gerne leben und zu der sie gerne hin kommen. Mit ihrer Stärke als überparteilicher, integrierender Faktor möchte sie die Kommunikation auf den verschiedenen Ebenen von Verwaltung und Bürgern verbessern um bei den auf die Stadt zukommenden Herausforderungen zu sachorientierten Lösungen zu gelangen. Frau Petzold-Schick möchte das „WIR“-Gefühl in Bruchsal stärken.
Hans-Peter Biedermann legt seinen Schwerpunkt auf Regelungen und Einrichtungen, die geprüft (lies: abgeschafft) werden sollen. Auf dieser Liste befinden sich Einrichtungen wie: Ortschaftsräte und Ortsvorsteher aber auch der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV), den er als „Groschengrab“ bezeichnet. Tja, Herr Biedermann, dann werden Sie wohl als Oberbürgermeister alle Pendler persönlich nach Karlsruhe und die Region befördern, oder? Und ob das „Einsperren“ der Bruchsaler die kein eigenes Auto haben die geeignete Lösung zur Belebung der Innenstadt ist…?
Florian Hartmann, der Wunschkandidat der CDU, möchte, dass die bessere Ideen in Bruchsal gewinnen. Gute Sache, Herr Hartmann – aber da müssten Sie überparteilich arbeiten, doch Sie sind ihr gesamtes politisches Leben lang noch nie aus dem CDU-Netzwerk ausgebrochen. Ihre Erfahrung in überparteilicher Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene ist also gleich Null. Und was die besseren Ideen angeht: Ist Ihnen aufgefallen, dass nur die Kommunisten in Russland, Asien und Südamerika ihrer politischen Elite größere Denkmäler bauen, als die Bruchsaler CDU? Bei den Kommunalwahlen waren es übergroße Plakate und jetzt diese „Hurra!“-Rufe im Wochenblatt – eine solch geballte Heldenverehrung zeugt oft (siehe Kommunismus) von schwachen Persönlichkeiten gewappnet mit schwachen Argumenten. Aber vielleicht ist es ja bei Ihnen anders …
Peter Metzka sagt, ausschlaggebend für seine Kandidatur war die Tatsache, dass er mit manchen Entscheidungen (wie z.B. Sepa) der Stadt in den letzten Jahren nicht einverstanden war und dies falsch kommuniziert wurde. Er findet – wie Frau Petzold-Schick, dass bei wichtigen Entscheidungen die Bürger zukünftig besser einbezogen sollten.
Jens Skibbe, kennt die Stadt und weiß, was sie braucht. „Aus Bruchsal – Für Bruchsal“ … wär auch ein schöner Slogan für den scheidenden OB gewesen und auch die Überzeugung alles schon zu wissen, scheint die beiden zu einen.
… möchte ich auch eine Zusammenfassung geben:
Bei den großen Inhalten Wirtschaft, Bildung, Arbeit, Vereinsleben und Familie herrscht ja bis auf Nuancen in der Gewichtung Einigkeit unter den Kandidaten. Blicken wir also auf die Unterschiede:
Thomas Heber, glaubt dass die Stadt genug Geld hat um aus ihr eine blühende Barockstadt mit Herz zu machen. Man müsste nur an den richtigen Stellen danach suche. Über die vermuteten Stellen gibt er allerdings keine weitere Auskunft, nur, dass es was mit Inspiration und Motivation zu tun hat. Sepa möchte er z.B. motivieren, sich freiwillig zurückzuziehen, alternativ auf Verfahrensfehler prüfen.
Cornelia Petzold-Schick möchte aus Bruchsal eine Stadt machen, in der die Menschen gerne leben und zu der sie gerne hin kommen. Mit ihrer Stärke als überparteilicher, integrierender Faktor möchte sie die Kommunikation auf den verschiedenen Ebenen von Verwaltung und Bürgern verbessern um bei den auf die Stadt zukommenden Herausforderungen zu sachorientierten Lösungen zu gelangen. Frau Petzold-Schick möchte das „WIR“-Gefühl in Bruchsal stärken.
Hans-Peter Biedermann legt seinen Schwerpunkt auf Regelungen und Einrichtungen, die geprüft (sprich abgeschafft) werden sollen. Auf dieser Liste befinden sich Einrichtungen wie: Ortschaftsräte und Ortsvorsteher aber auch der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV), den er als „Groschengrab“ bezeichnet. Tja, Herr Biedermann, dann werden Sie wohl als Oberbürgermeister alle Pendler persönlich nach Karlsruhe und die Region befördern, oder? Und ob das „Einsperren“ der Bruchsaler die geeignete Lösung zur Belebung der Innenstadt ist…?
Florian Hartmann, der Wunschkandidat der CDU, möchte, dass die bessere Ideen in Bruchsal gewinnen. Gute Sache, Herr Hartmann – aber da müssten Sie überparteilich arbeiten, doch Sie sind ihr gesamtes politisches Leben lang noch nie aus dem CDU-Netzwerk ausgebrochen. Und was die besseren Ideen angeht: Ist Ihnen aufgefallen, dass nur die Kommunisten in Russland, Asien und Südamerika ihrer politischen Elite größere Denkmäler bauen, als die Bruchsaler CDU? Bei den Kommunalwahlen waren es übergroße Plakate und jetzt diese „Hurra!“-Rufe im Wochenblatt – eine solche Heldenverehrung zeugt meist (siehe Kommunismus) von schwachen Persönlichkeiten gewappnet mit schwachen Argumenten.
Peter Metzka sagt, ausschlaggebend für seine Kandidatur war die Tatsache, dass er mit manchen Entscheidungen (wie z.B. Sepa) der Stadt in den letzten Jahren nicht einverstanden war und dies falsch kommuniziert wurde. Er findet – wie Frau Petzold-Schick, dass bei wichtigen Entscheidungen die Bürger zukünftig besser einbezogen sollten.
Jens Skibbe, kennt die Stadt und weiß, was sie braucht. „Aus Bruchsal – Für Bruchsal“ … wär auch ein schöner Slogan für den scheidenden OB gewesen und auch die Überzeugung alles schon zu wissen, scheint die beiden zu einen. Immerhin möchte er Gemeinderatsvorlagen zukünftig im Voraus im Internet veröffentlichen um so für Akzeptanz zu werben. Kein umständliches und langwieriges Fragen der Bürger also, ist auch nicht nötig, er kennt sie ja alle. Da reicht es schon, wenn sie ihm zuhören …

Chunlin ist jetzt deprimiert und gebrochen, es geht ihr schlecht und sie kann im Moment nicht essen oder trinken oder denken oder sonst was tun. Allerdings überlegt sie in ihren Heimatort zurückzufliegen, was eben heißen würde: Adjeu Hochzeit, adjeu gemeinsames Leben auf unbestimmte Zeit, denn das Visumverfahren hat bis zu diesem Punkt alles verfügbare Geld aufgezehrt, als selbstständiger Lehrer mit schmalem Einkommen habe ich keine Chance ihr einen zweiten Anlauf zu ermöglichen. Schon in der jetzigen Situation fiel es mir schwer jeden Monat wenigstens die Miete aufzutreiben, denn jeder Euro wurde in Peking gebraucht.